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Schema der Vorrichtung zur Zufuhr von Abgasen unter dem Drosselklappenvergaser

In der unteren Gehäusehälfte des Vergasers 1, in der sich die Drosselklappe 2 befindet, befindet sich oberhalb der Leerlaufstellschraube 6 (Emulsionsschraube) ein Prozessstopfen 5, der ausgebohrt werden muss. Dahinter öffnet sich Loch 4 und endet Kanal 3 des Leerlaufsystems. In das Loch müssen Sie die Gewinde M8x1 schneiden und den Kanal auf den Durchmesser reiben. 6. Der Kanal muss genau entlang der Achse der Gewindebohrung gebohrt werden. Dazu benötigen Sie einen Hülsenleiter mit Außengewinde M8x1 und Bohrungsdurchmesser. 6 mm, schrauben Sie die Schablone in Loch 4 und bohren Sie sie durch. Der Durchmesser des Kanals 3 an gegenüberliegenden Seiten muss durch zwei flache horizontale Nuten geschnitten werden. Dies ist notwendig, damit beim abrupten Betätigen des Gaspedals die Motordrehzahl nicht ausfällt.

Damit endet die Änderung des Vergasers, die mit den minimalen, dem Autofahrer zur Verfügung stehenden Installationsfähigkeiten abgeschlossen ist. Eine minimale Nacharbeit des Ansaugkrümmers 7 ist erforderlich: In seinem Flansch 8 im Düsenbereich, durch den die Abgase des 2. und 3. Zylinders abgeführt werden, muss eine Durchgangsbohrung gebohrt und das Gewinde M8x1 geschnitten werden. Zusätzliche Details werden benötigt: ein Kupferrohr 9 und zwei Anschlussstücke 10 und 11. Anschlussstück 10. müssen in das Vergasergehäuse eingeschraubt werden und 11 in den Flansch des Auspuffkrümmers passen. Das Kupferrohr sollte einen Durchmesser von 8 x 6 mm mit zwei Überwurfmuttern haben. Die Gestaltung der Rohrenden zusammen mit den Überwurfmuttern sollte die Dichtheit der Verbindung des Rohrs mit den Anschlussstücken gewährleisten.

Nachdem Sie das Rohr mit den Anschlüssen am Vergaser und am Auspuffkrümmer verbunden haben, können Sie den Motor starten. Ein Teil der Abgase des 2. und 3. Zylinders wird unter die Drosselklappe steigen und ihre edle Aufgabe erfüllen: nicht nur um 25% Kraftstoff zu sparen, sondern auch die Abgasemissionen um die Hälfte zu reduzieren.

Literatur: Zeitschrift "IR" Nummer 11/91