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Beschreibung des Arzneimittels: Chinocidum

CHINOCID (Chinocidum). 6-Methoxy-8- (4-aminopentyl) aminochinolindihydrochlorid.

Synonyme: Chinocid, Quinocidum.

Bitterorangegelbes kristallines Pulver. Es ist sehr gut wasserlöslich (1: 2), schwer - in Alkohol.

Das Medikament wirkt auf paraerythrozytäre Formen des Malariaparasiten, die langfristige Rückfälle verursachen.

Sie werden nicht nur zur Vorbeugung von Langzeitrezidiven bei Drei-Vier-Tage-Malaria, sondern auch zur Vorbeugung von Manifestationen dieser Malariaformen nach Beendigung der persönlichen Chemoprophylaxe mit hohem Infektionsrisiko eingesetzt. Das Medikament hat eine gamotrope Wirkung auf die sexuellen Formen aller Arten von Plasmodien.

Bei tropischer Malaria kann Chinocid nach Beendigung der Behandlung mit Hingamin (oder anderen Arzneimitteln, die den P. falciparum gamont nicht beeinflussen) verschrieben werden, um die Ausbreitung von Malaria durch die Mücke zu verhindern.

Die Dosis pro Behandlungszyklus für Erwachsene beträgt 0,3 oder 0,28 g.

Nehmen Sie bei einer Kursdosis von 0,3 g an 10 aufeinanderfolgenden Tagen 0,02 g pro Tag ein (Schema 1); mit einer Kursdosis von 0,28 g 0,02 g pro Tag für 14 Tage (Schema 2).

Höhere Dosen: für Erwachsene im Inneren: einmalig und täglich 0,03 g.

Kindern wird 10 oder 14 Tage lang Chinocid in den folgenden Dosen verabreicht:

Verlauf der Behandlung

Alter, in einer täglichen Dosis, g Jahre
10 Tage 14 Tage (Muster 1) (Muster 2)

Bis zu 1 0,0025 0,0015 1 - 2 0,005 0,0025: 3 - 4 0,0075 0,005 5 - 7 0,01 0,0075 8 - 12 0,015 0,01 13 - 15 0,02 0,015

Über 15 0,03 0,02

Das Medikament wird 1 bis 2 Mal nach einer Mahlzeit eingenommen.

Die Behandlung gemäß Schema 2 wird bei geschwächten Patienten (vorzugsweise in einem Krankenhaus) durchgeführt.

Bei der Einnahme von Chinocid können Nebenwirkungen auftreten: Übelkeit, Kopfschmerzen, Zyanose der Lippen und des Nagelbettes, in einigen Fällen Anzeichen einer Reizung der Nieren und der Blase, Drogenfieber; leichte Hämolyse, Leukopenie oder Leukozytose sind möglich. Nebenwirkungen verschwinden nach Absetzen des Arzneimittels.

Bei Personen mit angeborener Insuffizienz in den roten Blutkörperchen des Enzyms Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase (genetische Abnormalität) besteht eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Arzneimitteln der Chinocid-Gruppe (siehe Primakhin) mit der möglichen Entwicklung einer akuten Hämolyse.

Relative Gegenanzeigen: Erkrankungen des Blutes und der Blutorgane, Nierenerkrankungen, Angina Pectoris. Chinocide können nicht gleichzeitig mit anderen Malariamedikamenten verschrieben werden, da dies die Toxizität erhöht.

Bei der Verschreibung des Arzneimittels an ältere und geschwächte Patienten ist Vorsicht geboten.

Freisetzungsform: Dragees (Tabulettae Chinocidi obductae) zu 0,005 und 0,01 g.

Lagerung: Liste B. In gut verkorkten dunklen Gläsern.