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Beschreibung der Medizin: Khonsuridum (Chonsuridum)

CHONSURID (Chonsuridum).

Das Medikament wird aus der Luftröhre (Hyalinknorpel) von Rindern gewonnen.

Eine poröse Masse, weiß oder weiß mit einer leichten gelblichen Färbung. In Wasser und einer isotonischen Natriumchloridlösung leicht löslich.

Der Wirkstoff von Honsurida ist Chondroitinsulfonsäure.

Chondroitinschwefelsäure (Chondroitinsulfat) ist ein hochmolekulares Mucopolysaccharid (relatives Molekulargewicht 20.000 bis 30.000). Es ist in erheblichen Mengen zusammen mit Hyaluronsäure in verschiedenen Arten von Bindegewebe enthalten. Knorpelgewebe ist besonders reich daran, wo es sich in einem freien Zustand befindet oder mit Proteinsubstanzen assoziiert ist. Chondroitinsulfate A, B und C unterscheiden sich in ihrer chemischen Struktur. Chondroitinsulfate A und C werden aus Molekülen von Nacetylgalactosamin-6-sulfat und Glucuronsäure und Chondroitinsulfat B aus N-Acetylgalactosamin-6-sulfat und L-Iduronsäure (ähnlich wie Ascorbinsäure) aufgebaut.

Chondroitinsulfonsäure ist zusammen mit Hyaluronsäure am Aufbau der Hauptsubstanz des Bindegewebes beteiligt.

Extern angewendet zur Beschleunigung von Reparaturprozessen bei nicht heilenden, langsam granulierenden und langsam epithelisierenden Wunden nach Verletzungen und chirurgischen Eingriffen; bei trophischen Geschwüren, Dekubitus (im Granulationsstadium) usw.

Erhältlich in Form eines trockenen Pulvers in Durchstechflaschen mit 0,05 - 0,1 g. Unmittelbar vor dem Gebrauch werden 5 oder 10 ml (entsprechend dem Gewicht des Pulvers) einer 0,5% igen Novocainlösung oder einer isotonischen Natriumchloridlösung in die Durchstechflasche gegeben. Der Inhalt der Durchstechflasche wird gründlich geschüttelt. Die resultierende viskose Lösung wird auf der Oberfläche eines sterilen Zweischicht-Mulltuchs verteilt und auf die Wunde aufgetragen; auf den üblichen Verband legen. Die Verbände werden 1 Mal in 2 - 3 Tagen hergestellt. Die Behandlungsdauer beträgt je nach Verlauf des Prozesses 10-30 Tage.

Gegenanzeigen: akute entzündliche Prozesse im Wundbereich, weit verbreitete Gewebenekrose, übermäßige Granulation.

Honsurid kann nach Behandlung mit Hyaluronidase-haltigen Präparaten (Lidase oder Ronidase) bei ausgeprägten cicatricialen Veränderungen der Wundränder und bei übermäßigen Granulationen angewendet werden.

Freigabeform: in hermetisch verschlossenen Flaschen.

Lagerung: an einem trockenen, dunklen Ort bei einer Temperatur von nicht mehr als + 20 ° C.