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Beschreibung des Arzneimittels: Tropisetron (Tropisetron)

TROPISETRON (Tropisetron). {(1 a H, 5 a H) -8-Methyl-8-azabicyclo [3, 2, 1] oct-3 a-ylester} 1H-Indol-3-carbonsäure.

Erhältlich in Form von Hydrochlorid.

Synonyme: Navoban, Navoban.

Ein Antiemetikum gegen Erbrechen aufgrund einer Chemotherapie mit Krebsmedikamenten. Der Wirkungsmechanismus ist mit der selektiven Blockierung peripherer und zentraler Serotoninrezeptoren (C- oder 5-HT3-Rezeptoren; siehe Serotonin) verbunden.

Das Medikament wird schnell aus dem Magen-Darm-Trakt resorbiert. Nach oraler Verabreichung wird die maximale Konzentration des Arzneimittels im Blutplasma innerhalb von 3 Stunden erreicht. Es wird langsam aus dem Körper ausgeschieden. Die Wirkdauer beträgt ca. 24 Stunden, wodurch das Medikament einmal täglich angewendet werden kann. Es gibt Unterschiede in der Stoffwechselrate des Arzneimittels bei verschiedenen Patienten. Bei Personen mit einer hohen Stoffwechselrate werden etwa 8% des Tropisetrons unverändert im Urin und etwa 70% in Form von Metaboliten (pharmakologisch inaktiv) ausgeschieden. Bei Patienten mit niedriger Stoffwechselrate wird ein höherer Prozentsatz des Arzneimittels unverändert im Urin ausgeschieden.

Tropisetron wird verwendet, um Übelkeit und Erbrechen während der Chemotherapie von Tumoren zu verhindern.

Erwachsenen in Form von sechstägigen Kursen in einer Tagesdosis von 0,005 g (5 mg) zuweisen. Am 1. Tag kurz vor Beginn der Chemotherapie intravenös verabreicht. Vom 2. bis zum 6. Tag wird das Medikament oral eingenommen.

Verdünnen Sie für intravenöse Infusionen den Inhalt einer Ampulle (5 ml mit 5 mg Tropisetron entsprechend 5,64 mg Tropisetronhydrochlorid) in 100 ml isotonischer Natriumchloridlösung oder 5% iger Glucoselösung. langsam verabreicht. Im Inneren in Form von Kapseln mit 5 mg Tropisetron ernennen.

Kapseln werden auf leeren Magen (1 Stunde vor dem Frühstück) eingenommen und mit Wasser abgespült.

Das Medikament wird normalerweise gut vertragen. Mögliche Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Verstopfung oder Durchfall; Bei Patienten mit arterieller Hypertonie kann der Blutdruck ansteigen. In seltenen Fällen sind visuelle Halluzinationen möglich.

Gegenanzeigen: Schwangerschaft, Stillzeit.

Es wird nicht empfohlen, das Medikament Kindern zu verschreiben (keine ausreichende Anzahl von Beobachtungen).

Es ist zu beachten, dass Rifampicin, Phenobarbital und andere Arzneimittel, die die Aktivität von Leberenzymen induzieren (siehe Phenobarbital), die Tropisetron-Konzentration im Blutplasma verringern.

Freisetzungsverfahren: 0,1% ige Lösung in Ampullen von 5 ml (5 mg des Arzneimittels in einer Ampulle) in einer Packung mit 5 Ampullen; Kapseln mit 5 mg Tropisetron.

Speicherung: Liste B.