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Beschreibung des Arzneimittels: Oxodolinum (Oxodolinum)

OXODOLIN (Oxodolinum). 1-Oxo-3- (3'-sulfamoyl-4'-chlorphenyl) -3-hydroxyisoindolin.

Synonyme: Gigroton, Urandil, Chlorphtalidolon, Chlortalidon, Ödemdal, Famolin, Hidronal, Higroton, Hygroton, Igroton, Isoren, Natriuran, Oradil, Phthalamidin, Renon, Saluretin, Urandil, Urofinil, Zambesil.

Feinkristallines Pulver, weiß oder weiß mit einer leichten gelblichen Tönung. Es ist praktisch unlöslich in Wasser, schwer löslich in Alkohol.

Oxodolin enthält wie Dichlothiazid eine Sulfonamidgruppe im Molekül. Wie Dichlothiazid blockiert das Arzneimittel die Natriumresorption im proximalen Teil der distalen Tubuli und beeinflusst teilweise die proximalen Tubuli. Ein Merkmal der Wirkung des Arzneimittels ist die relative Dauer der harntreibenden Wirkung, die mit seiner langsamen Ausscheidung durch die Nieren verbunden ist. Die harntreibende Wirkung beginnt 2 bis 4 Stunden nach der Einnahme und dauert normalerweise länger als einen Tag (manchmal 3 Tage). Das Medikament ist in einigen Fällen bei Feuerfestigkeit gegen Dichlothiazid (Hypothiazid) wirksam.

Die Anwendungshinweise sind dieselben wie für Dichlothiazid; verschreiben das Medikament nicht nur als Diuretikum, sondern auch als blutdrucksenkendes Mittel.

Das Medikament wird bei oraler Einnahme gut resorbiert. Es wird im Urin (ca. 25%) und im Kot (ca. 75%) ausgeschieden.

Im Inneren in Form von Tabletten aufgetragen (normalerweise morgens vor dem Frühstück). Die Dosierungen werden je nach Schwere der Erkrankung und Wirkung individuell ausgewählt.

Bei Einnahme als Diuretikum kann eine Einzeldosis von 0,025 g (25 mg) bis 0,1 g (100 mg) variieren. Um Ödeme schnell zu reduzieren, erhöhen Sie gegebenenfalls eine Einzeldosis auf 0,2 g (200 mg) oder verwenden Sie eine Kombination mit einem Diuretikum, das eine schnelle Wirkung hat, beispielsweise mit Furosemid (morgens - 0,04 - 0,08 g Furasemid und nach 6 - 8 Stunden - 0,05 - 0,1 g Oxodolin).

Wenn der gewünschte Effekt erreicht ist, wechseln sie nach 2 bis 3 Tagen zur intermittierenden Verwendung des Arzneimittels bei 0,05 bis 0,1 g. Normalerweise dauert die Behandlung 2 bis 4 Wochen. Bei arterieller Hypertonie kann eine intermittierende Behandlung (nach 1 bis 3 Tagen) mit Oxodolin viele Monate dauern.

Bei Bluthochdruck und symptomatischer Hypertonie wird Oxodolin in einer Menge von 0,025 bis 0,1 g 1 Mal pro Tag (morgens) verschrieben, häufiger zusammen mit Reserpin (0,05 g Oxodolin und 0,0025 g Reserpin), β-Blockern, Apressin.

Die Dauer der Behandlung hängt von der erzielten Wirkung und der Verträglichkeit des Arzneimittels ab.

Mögliche Nebenwirkungen, Vorsichtsmaßnahmen und Kontraindikationen sind dieselben wie bei Dichlothiazid. Oxodolin hat jedoch eine etwas geringere kaliumharnstoffhaltige Wirkung als Dichlothiazid, und wenn es verwendet wird, muss der Kaliumstoffwechsel korrigiert werden.

Freisetzungsform: Tabletten von 0,05 g (50 mg) in einer Packung mit 50 Stück.

Lagerung: Liste B. An einem trockenen, kühlen, dunklen Ort.

Oxadolin ist ein Bestandteil von Neocristepin-Tabletten (siehe Reserpin).