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Beschreibung des Arzneimittels: Trypsin (Trypsinum)

TRIPSIN (Trypsinum).

Ein endogenes proteolytisches Enzym, das Peptidbindungen in einem Proteinmolekül bricht. Außerdem werden hochmolekulare Proteinabbauprodukte, Polypeptide vom Pepton-Typ sowie einige niedermolekulare Peptide, die bestimmte Aminosäuren (Arginin, Lysin) enthalten, abgebaut.

Trypsin ist ein Protein mit einem relativen Molekulargewicht von 21.000. Es wird in der Brustspeicheldrüse gebildet, die in Form von inaktivem Trypsinogen enthalten ist. Der Übergang von letzterem zu Trypsin erfolgt unter dem Einfluss eines anderen Enzyms - Enterokinase, sowie unter dem Einfluss des gebildeten Trypsins selbst.

Für die medizinische Anwendung wird Trypsin aus der Bauchspeicheldrüse von Rindern gewonnen.

Das Hauptarzneimittel ist kristallines Trypsin (Trypsinum crystallisatum). Dieses Medikament ist sowohl für die lokale als auch für die parenterale Anwendung zugelassen. Amorphes Trypsin und Chymopsin (eine Mischung aus Trypsin und Chymotrypsin) sind nur zur topischen Anwendung zugelassen.

Kristallines Trypsin - weißes oder weißes Pulver mit einer leicht gelblichen, geruchlosen oder porösen Masse (nach Lyophilisierung). In Wasser und isotonischer Natriumchloridlösung leicht löslich; Der pH-Wert einer 0,2% igen wässrigen Lösung beträgt 3, 0 - 5, 5. Die Lösungen werden in neutraler und alkalischer Umgebung leicht zerstört.

Die Verwendung von Trypsin in der medizinischen Praxis beruht auf seiner Fähigkeit, nekrotische Gewebe und fibrinöse Formationen unter lokalem Einfluss, dünnen viskosen Geheimnissen, Exsudaten und Blutgerinnseln zu spalten. Das Enzym ist bei einem pH-Wert von 5, 0 bis 8, O und einer optimalen Aktivität bei einem pH-Wert von 7, 0 aktiv. In Bezug auf gesundes Gewebe ist das Enzym aufgrund des Vorhandenseins von Trypsininhibitoren (spezifisch und unspezifisch) inaktiv und sicher.

Es wird als Adjuvans verwendet, um die Entfernung viskoser Geheimnisse und Exsudate bei entzündlichen Erkrankungen der Atemwege (Tracheitis, Bronchitis, Bronchiektasie, Pneumonie, postoperative Lungenatelektase usw.) zu erleichtern. In diesen Fällen wird das Medikament zur Inhalation (als Aerosol) und intramuskulär angewendet. Trypsin bewirkt eine Verflüssigung des Auswurfs und erleichtert dessen Sekretion. Bei exsudativer Pleuritis und Empyem der Pleura kann Trypsin intrapleural verabreicht werden, um Exsudat und Eiter zu verdünnen und deren Evakuierung zu erleichtern. Bei einem tuberkulösen Empyem ist Vorsicht geboten, da die Resorption des Exsudats in einigen Fällen zur Entwicklung einer Bronchopleurafistel beitragen kann.

In Verbindung mit der entzündungshemmenden Wirkung wird kristallines Trypsin auch für intramuskuläre Injektionen bei Thrombophlebitis, entzündlich-dystrophischen Formen von Parodontitis, Osteomyelitis, Sinusitis, Otitis media und anderen entzündlichen Erkrankungen verwendet.

Die Einnahme des Arzneimittels führt zu einer Abnahme des Ödems und sollte als eine Maßnahme zur komplexen Therapie dieser Erkrankungen angesehen werden.