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Die Grundlagen der Elektrotechnik - die einfachsten elektrischen Berechnungen

Простейшие электротехнические расчеты

Elektrotechnik - ein Technologiefeld im Zusammenhang mit der Gewinnung, Verteilung, Umwandlung und Nutzung elektrischer Energie. Und auch - mit der Entwicklung, dem Betrieb und der Optimierung von elektronischen Bauteilen, elektronischen Schaltungen und Geräten, Geräten und technischen Systemen.

Unter Elektrotechnik versteht man auch die technische Wissenschaft, die den Einsatz elektrischer und magnetischer Phänomene für die Praxis untersucht. Die Elektrotechnik war Ende des 19. Jahrhunderts eine von der Physik unabhängige Wissenschaft.

Derzeit umfasst die Elektrotechnik als Wissenschaft folgende wissenschaftliche Fachgebiete: Elektrotechnik, EVG, Lichttechnik, Leistungselektronik. Darüber hinaus wird Energie häufig auf die Zweige der Elektrotechnik bezogen, obwohl eine legitime Klassifizierung Energie als eigenständige technische Wissenschaft betrachtet. Der Hauptunterschied zwischen Elektrotechnik und Schwachstromelektronik besteht darin, dass die Elektrotechnik die mit großen leistungselektronischen Bauteilen verbundenen Probleme untersucht: Stromleitungen, elektrische Antriebe, während in der Elektronik die Hauptkomponenten Computer und andere auf integrierten Schaltkreisen basierende Geräte sowie integrierte Schaltkreise selbst sind Schemata. In einem anderen Sinne ist in der Elektrotechnik die Hauptaufgabe die Übertragung elektrischer Energie und in der Schwachstromelektronik die Information.

Das Ohmsche Gesetz ist ein empirisches physikalisches Gesetz, das das Verhältnis der elektromotorischen Kraft einer Quelle (oder elektrischen Spannung) zur Stärke des in einem Leiter fließenden Stroms und zum Widerstand des Leiters bestimmt. 1826 von Georg Om gegründet und ihm zu Ehren benannt.

Leiterverbindung - Serielle und parallele Verbindungen in der Elektrotechnik sind zwei Hauptmethoden, um Elemente eines Stromkreises zu verbinden. Bei einer Reihenschaltung sind alle Elemente miteinander verbunden, so dass der sie enthaltende Teil der Schaltung keinen einzigen Knoten hat. Bei einer Parallelschaltung sind alle in der Schaltung enthaltenen Elemente durch zwei Knoten verbunden und haben keine Verbindungen mit anderen Knoten, wenn dies nicht der Bedingung widerspricht. Bei einer Reihenschaltung von Leitern ist die Stromstärke in allen Leitern gleich. In diesem Fall ist die Gesamtspannung in der Schaltung gleich der Summe der Spannungen an den Enden jedes der Leiter. Bei einer Parallelschaltung ist der Spannungsabfall zwischen den beiden Knoten, die die Schaltungselemente kombinieren, für alle Elemente gleich. In diesem Fall ist der Kehrwert des Gesamtwiderstands der Schaltung gleich der Summe der zu den Widerständen der parallelen Leiter inversen Größen.

Die Kirchhoff-Regel (in der Literatur oft fälschlicherweise als Kirchhoff-Gesetze bezeichnet) beschreibt die Beziehungen zwischen Strömen und Spannungen in Bereichen eines Stromkreises. Mit den Kirchhoff-Regeln können Sie jeden Stromkreis aus Gleichstrom, Wechselstrom und quasistationärem Strom berechnen. Sie sind aufgrund ihrer Vielseitigkeit von besonderer Bedeutung für die Elektrotechnik, da sie zur Lösung vieler Probleme in der Theorie elektrischer Schaltungen und zur praktischen Berechnung komplexer elektrischer Schaltungen geeignet sind. Die Anwendung der Kirchhoff-Regeln auf einen linearen Stromkreis ermöglicht es uns, ein lineares Gleichungssystem für Ströme oder Spannungen zu erhalten und dementsprechend die Werte der Ströme in allen Zweigen des Stromkreises und allen Zwischenknotenspannungen zu ermitteln. Formuliert von Gustav Kirchhoff im Jahre 1845. Der Name „Regeln“ ist zutreffender, da diese Regeln keine fundamentalen Naturgesetze sind, sondern sich aus den fundamentalen Gesetzen der Ladungserhaltung und des wirbelfreien elektrostatischen Feldes (der dritten Maxwell-Gleichung mit konstantem Magnetfeld) ergeben. Diese Regeln dürfen nicht mit den beiden anderen Gesetzen von Kirchhoff in Chemie und Physik verwechselt werden.

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