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Favus (Schorf)


Am häufigsten leidet die Kopfhaut, seltener andere Teile der Hülle und Nägel. Der Erreger des Schorfs - der Pilz - ist äußerst stabil, er kann viele Monate im Staub, in Möbeln, in Teppichen verbleiben, ohne an Virulenz zu verlieren. Die Übertragung einer Krankheit von einem Patienten auf einen gesunden erfolgt normalerweise entweder durch direkten Kontakt oder durch Kleidung, Unterwäsche, Hüte und Toilettenartikel. Viel seltener sind Haustiere und Vögel die Infektionsquelle. Kinder und Jugendliche sind besonders anfällig für die Krankheit.
Symptome und Verlauf:
Charakteristisch ist das Auftreten trockener, dichter, untertassenartiger Krusten (sog. Scutes) mit einem abgesenkten Nabelzentrum, aus dem das Haar herausragt. Ihre Anzahl ist unterschiedlich, manchmal erfassen sie die gesamte Kopfhaut. Die Schilde bestehen aus einer sauberen Pilzkolonie und stoßen einen unangenehmen (Maus-) Geruch aus. Die Haut unter dem Schild ist rot, entzündet, feucht und blutet leicht. Von Pilzen befallenes Haar wird stumpf, trocken, sieht leblos aus und sieht aus wie das Haar alter Perücken. Mit der Zeit verschwinden die Schilde, atrophische Narben bleiben auf der Haut und die Haare sterben ab. Anhaltende Kahlheit ist das übliche Ergebnis eines unbehandelten Favus. Ab der Kindheit kann es lebenslang zu einer Krankheit kommen. Die Behandlung, die vor der Bildung von Narben begonnen wurde, ermöglicht es Ihnen, alle Haare zu retten. Sie ähnelt der Behandlung von Patienten mit Trichophytose.