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Morphingruppe


Tödliche Dosis: 0,1-0,2 g oral.
Symptome Bei Einnahme oder intravenöser Gabe von toxischen Arzneimitteldosen entsteht ein Koma, das durch eine deutliche Verengung der Pupillen mit einer schwächenden Reaktion auf Licht gekennzeichnet ist. Die vorherrschende Depression des Atmungszentrums ist charakteristisch - Atemlähmung auch bei flachem Koma oder bei erhaltenem Bewusstsein des Patienten (bei Codeinvergiftung). Ein signifikanter Blutdruckabfall ist ebenfalls möglich. Der Tod tritt als Folge der Hemmung der Aktivität des Atmungszentrums auf.
Erste Hilfe: Magenspülung mit warmen Kaliumpermanganat-Lösungen (da es Morphin oxidiert) unter Zusatz von Aktivkohle, Kochsalzlösung, Abführmittel. Nicht vergiftet einschlafen, heiße Bäder mit kaltem Übergießen einreiben. Am Kopf, an den Armen und Beinen des Heizkissens.
Behandlung:
Wiederholte Magenspülung, auch mit intravenösem Morphin. Nalorfinum (Anthorfinum) auf 1-3 ml einer 0,5% igen Lösung in einer Vene wiederholt. Erzwungene Diurese (alkalischer Urin). Herz-Kreislauf-Medikamente nach Indikationen. Antibiotika. Vitamin-Therapie. Mechanische Belüftung.