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Tomographie


- geschichtetes Röntgen. Holen Sie sich auf dem Tomogramm ein klares Bild von einem Teil des Körpers oder Organs "im Schnitt". Sehr wichtig bei der Untersuchung von Lungen, Knochen und Gelenken, Leber, Nieren usw.
Solche Methoden sind Kyakholografiya, Urographie, Angiographie, etc. Entwickelt, um ein System oder Organ nach künstlichem Kontrast zu untersuchen. Sie werden nur dann nach strengen Indikationen angewendet, wenn einfachere Methoden nicht die erforderlichen diagnostischen Ergebnisse liefern.
In einigen Fällen erfordert eine Röntgenuntersuchung eine vorbereitende Vorbereitung des Patienten, um die Qualität der Studie sicherzustellen, die damit verbundenen unangenehmen Empfindungen zu verringern oder die Entwicklung von Komplikationen zu verhindern. So wird der Mastdarm immer vom Kot befreit und verschreibt. Abführmittel, Einläufe reinigen. Vor der Punktion eines Gefäßes oder Kanals ist eine örtliche Betäubung erforderlich. Um die Empfindlichkeit des Körpers gegenüber bestimmten strahlenundurchlässigen Substanzen zu verringern, werden sie in Kombination mit Desensibilisierungsmitteln eingenommen. Manchmal werden Medikamente verwendet, um den Funktionszustand eines bestimmten Organs aufzudecken. Zum Beispiel Morphium, Proserin, um die Peristaltik des Magens zu stimulieren. Sekretin, Cholecystokinin zur beschleunigten Entleerung der Gallenblase und Koptrastration der Gallenwege.
Vielversprechend ist die Kombination von Röntgenuntersuchungen mit Radioisotop-, Endoskopie-, Ultraschall-, Thermografie- und anderen Methoden.
Komplikationen als Folge einer Röntgenuntersuchung sind relativ selten. Dazu gehören allergische Reaktionen, akute Atemnot, ein Blutdruckabfall, Herzfehlbildungen usw. In der Regel tritt dies während der Studie auf, und zwar in den ersten 30 Minuten nach Abschluss. Eine kontinuierliche ärztliche Überwachung des Zustands des Patienten sowie die Bereitstellung von medizinischer Notfallversorgung, falls erforderlich, ist wichtig.
Bei strikter Einhaltung aller Empfehlungen des Strahlenschutzes werden Strahlverletzungen nicht beobachtet. Sie können nur bei grobem Verstoß gegen die Regeln für den Umgang mit ionisierenden Strahlungsquellen auftreten.