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Pharyngomykose

Pharyngomykose ist eine Läsion der Pharyngealschleimhaut mit Leptotrix-Pilz. Auf der Oberfläche der Schleimhaut der hinteren Rachenwand, seitlichen Rippen, in den Lücken der Gaumenmandeln erscheinen dichte weißliche Formationen in Form von Stacheln, die fest auf die Basis passen. Sie entstehen aufgrund einer erhöhten Proliferation des Epithels mit Verhornung. Diese Spitzen sind bei der Pharyngoskopie deutlich sichtbar. Langfristiger irrationaler Einsatz von Antibiotika, chronische Mandelentzündung und Hypoavitaminose tragen zur Pharyngomykose bei.

Der Verlauf ist chronisch und stört den Patienten nicht. Die Krankheit wird bei der Untersuchung des Pharynx häufig zufällig erkannt. Nur manchmal zeigt der Patient ein unangenehmes Gefühl von etwas Fremdem im Hals. In einer Laborstudie werden Leptotrix-Pilze in dichten Ähren gefunden.

Behandlung. Schmierung der Schleimhaut und der Mandeln mit einer Lösung von Lugol mit Glycerin. Gurgeln und Waschen der Lücken mit 0,1% iger wässriger Chinosollösung (2 mal pro Woche, nur 8-10 mal). Bei gleichzeitiger chronischer Mandelentzündung ist eine Tonsillektomie angezeigt.